Mär

11

Die nächste Station...

Von Katharina Ludewig

Nun habe ich auch schon meine ersten beiden Arbeitswochen in der neuen Station hinter mir. Zu Beginn des ersten Tages bekam ich vom Hauptgeschäftsführer eine kleine Einführung in die Historie und die Organisation des Verbands.
Anschließend wurde ich durch das Gebäude geführt, den Kollegen aus den verschiedenen Abteilungen vorgestellt und konnte auch direkt meinen Arbeitsplatz einnehmen. Wie ich in diesem Zusammenhang erfahren habe, ist der Anlass meiner Anwesenheit im Ruhrgebiet der momentan sehr überdurchschnittliche Arbeitsanfall im Verband und so sitze ich in meinem Büro und bin gespannt, was für Aufgaben die kommenden drei Monate bringen werden.

Dieses Mal wartet somit kein konkretes Projekt auf mich, sondern das umfassende Aufgabenfeld des Verbands-Alltags. Langeweile scheint auch hier auf jeden Fall nicht aufzukommen: es gibt einiges zu tun und regelmäßig landen weitere Akten auf meinem Schreibtisch, Klagen und Schriftsätze wollen vorbereitet und Stellungnahmen angefertigt werden. Auch der erste Gerichtstermin stand schon an; das Verfahren konnte allerdings doch noch kurzfristig durch einen Vergleich noch vor der Güteverhandlung beendet werden. Weitere Gerichtstermine befinden sich aber bereits in meinem Kalender – der Besuch des örtlichen Arbeitsgerichts ist also nur kurz aufgeschoben. Zudem scheint das ein oder andere Mitgliedsunternehmen auch schon meine Telefonnummer zu kennen und so klingelt das Telefon recht regelmäßig.

Darüber hinaus war ich zu Beginn meiner nun zweiten Arbeitswoche bereits mit einem Kollegen bei einem Mitgliedsunternehmen, um ein Beratungsgespräch durchzuführen. Menschlich hat es sich vor Ort ebenso angenehm angelassen: der Austausch unter und mit den Kollegen ist sehr positiv; morgens gibt es zunächst ein Treffen, bei dem die anstehenden Themen durchgesprochen werden und mittags gehen alle gemeinsam essen – soweit keine Termine entgegenstehen. Hierbei wurde mir auch schon der ein oder andere Überblick über die für mich neue Stadt vermittelt, versehen mit diversen Hinweisen auf beispielsweise Geschäfte für den alltäglichen Bedarf. Insgesamt verspricht es also eine schöne und abwechslungsreiche Zeit zu werden.

Bis demnächst!

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